Der örtliche Kindergarten liegt zentral und doch waldnah in sehr ruhiger Lage. Er verfügt über große, helle Räume, eine gute Innen- und Außenausstattung und bestens ausgebildetes Personal. Träger der seit 1951 bestehenden und 2003 modernisierten Kita ist die Gemeinde. Die Betreuung orientiert sich am Konzept des Pädagogen und »Kindergartenerfinders« Friedrich Fröbel, welches im Kern einen ganzheitlichen Erziehungsansatz verfolgt.
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Regelmäßige Betreuung
Einmalige Aufnahmegebühr | 11€ |
Ganztagsbetreuung | 60€ pro Monat fürs erste Kind 45€ pro Monat fürs zweite Kind kostenlos für jedes weitere Kind |
Halbtagsbetreuung (6-12 Uhr) | 50€ pro Monat fürs erste Kind 35€ pro Monat fürs zweite Kind kostenlos für jedes weitere Kind |
Unregelmäßige Betreuung
Betreuung für Gastkind falls Betreuungsplatz z.Z. frei | 2,50€ pro Tag |
Verpflegung
Ganztagsverpflegung Zwischenmahlzeit, Getränke, Mittag, Vesper | 1,80€ pro Tag |
Halbtagsverpflegung Zwischenmahlzeit, Getränke, Mittag | 1,50€ pro Tag |
Vormittagsverpflegung Zwischenmahlzeit | 0,35€ pro Tag |
Friedrich Wilhelm August Fröbel (1782-1852) war ein deutscher Pädagoge und Schüler Johann Heinrich Pestalozzis, auf den die Bezeichnung Kindergarten für Einrichtungen zur Kinderbetreuung zurückgeht.
Nach Friedrich Fröbel soll das Kindergartenkind entwickelnd erzogen, von innen heraus gebildet werden. Demzufolge ist alles nur von außen Angelernte zu vermeiden: »Es soll anschauen, begreifen, sprechen, thun und schaffen. An die Stelle der Worterziehung tritt eine Erziehung durch das Thun: das Kind soll Denken und Arbeiten, Erkennen und Thun verbinden... Seine Beschäftigungsmittel oder Spielgaben sind bestimmt, die entwickelnde Erziehung zu fördern, das Kind zum Anschauen und Erkennen, zum Thun und Schaffen zu leiten.«
Die Fröbelsche Pädagogik ist hochstrukturiert. Speziell entwickelte Spielgaben fördern darin u.a. die kindliche Erkenntnisgewinnung durch eigenes Tun. Freies Bewegen, Spielen, Singen und praktische Arbeit wie Gartenarbeit oder die Arbeit mit Holz zählen ebenfalls zum Konzept. Ins Zentrum seiner Pädagogik stellt Fröbel dabei das Spiel als typisch kindliche Lebensform und seinen Bildungswert. Die von ihm entwickelten Spielgaben und Beschäftigungsmittel (Fröbel-Materialien) entstanden auf der Grundlage seiner Spieltheorie.